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Sophie Philipp
Libera
SSV Damen I


01.06.2016
U13: 9. Lichtensteiner Jugendcup 2016
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Ein sehr gelungenes sportliches Turnier mit 16 Teams aus ganz Deutschland fand am 28.05/29.05.2016 im Lichtensteiner Sportzentrum statt. Folgende Teams kämpften um den Titel des Lichtensteiner Jugendcups: Schweriner SC, Dresdner SC, SC Neubrandenburg, MSV Pampow, L.E. Volleys I + II, VC Preußen Berlin, Schmalkalder VV, 1. VC Parchim, VV Grimma, VfB 91 Suhl, Dresdner SSV, Chemnitzer PSV, SV Energie Cottbus I + II und als Gastgeber die SSV F. Lichtenstein. Wir haben uns sehr gefreut, euch in Lichtenstein begrüßen zu dürfen.

In unserer Vorrundengruppe starteten wir gegen den VC Preußen Berlin. Etwas reserviert und unsicher gingen wir in die Partie, konnten schlussendlich beide Sätze dominieren und gewannen 2:0. Im Anschluss kämpften wir gegen den VV Grimma. Schon gestärkter, mit dem Sieg im Rücken, machten wir die ersten Punkte und ließen uns auch hier keinen Satz nehmen. Das letzte Gruppenspiel sollte das Schwerste sein. Die Mädchen von Schwerin, körperlich überlegen, spielten klar und setzten uns sehr unter Druck. Wir hielten sehr gut dagegen und gaben auch ab und an gute Antworten, aber dennoch passierten uns durch die fehlende Konzentration und Sicherheit immer wieder kleine Fehler, welche zur Niederlage führten. Somit verließen wir die Vorrundengruppe als Zweiter.

Anschließend wurde eine Zwischenrunde gespielt, wo sich die Gruppenzweiten nochmals gegen einen Gruppendritten der anderen Staffel durchsetzen mussten, um sich ins Viertelfinale zu spielen. Unser Gegner war die 2. Vertretung aus Cottbus. Hier gaben wir die Richtung an, selbstbewusst und mit einem klaren Spielaufbau machten wir Punkt um Punkt und der Jubel war groß.

Beim Grillen an der Heinrich-von-Kleist-Mittelschule ließen viele Teams den Abend ausklingen und saßen in gemütlicher Runde beisammen.

Nach einem gut gestärktem Frühstück in der Mensa des Prof.-Dr.-Max-Schneider Gymnasiums wurde sich früh am Morgen für die Viertelfinalspiele erwärmt. 9 Uhr war Spielbeginn. Unsere Gegner waren die Mädchen aus Suhl, welche im letzten Jahr im Finale standen.
Hochmotiviert, gut gelaunt und zielstrebig gingen unsere Mädchen ins Spiel. Dieses war sehr ausgeglichen, allerdings behielten wir die Nerven und spielten einen konzentrierten und cleveren Volleyball, sodass wir die Nase vorn hielten und den ersten Satz für uns entscheiden konnten. Im Durchgang Nummer 2 starteten wir unkonzentriert und jeder machte unsinnige Fehler. Durch unsere Unsicherheit bestärkten wir die Thüringerinnen, sie schnupperten Siegesluft und gingen in Führung. Wir liefen bis zur Schlussphase einen 4-Punkt-Rückstand hinterher. Auch 2 Auszeiten brachte das Team nicht zurück, der Wurm war drin, die Köpfe waren zu und kein Wort kam bei den Spielerinnen an. Beim 20:23 ging Anny Wilhelm in den Aufschlag und das Team machte einen Punkt, 21:23. Was dann? Natürlich folgte ein Fehlaufschlag, 24:21. Aber auch Suhl stand mächtig unter Druck und der Aufschlag landete ebenso im Netz, 22:24. Emma Schanze schlug auf. Ein druckvoller, platzierter Aufschlag verhinderte Suhl zu einem Spielaufbau und wir verwandelten diesen als direkten Punkt, 23:24. Auszeit Suhl. Grandios: Aufschlag erfolgreich und der Kampf war groß, Punkt für Lichtenstein, AUSGLEICH! Der Jubel war unaufhaltbar. Annalena Creutziger weiter im Aufschlag, kein Fehler, Suhl schlechte Annahme, kein Spielaufbau, total nervös, Ball fiel runter, Punkt Lichtenstein. Letzter Aufschlag oder doch wieder Ausgleich Suhl? Die Spannung stieg; Aufschlag erfolgreich, die Annahme schwächelte, Suhl kämpfte bis zum bitteren Ende, leider hat es nicht gereicht und der Jubel war auf Lichtensteiner Seite mega groß. Wir drehten ein 20:23, 21:24 zum 26:24 und standen mit diesem Sieg im Halbfinale.

Nach dem dieses Team in den letzten Wochen harte Zeiten hinter sich hat war dies für uns Trainergespann unfassbar und unerwartet! Aber man sieht was Wille, Zusammenhalt und Kampf bewirken kann!

In den anderen Viertelfinalspielen setzten sich der 1. VC Parchim, der SC Neubrandenburg und der Dresdner SC durch. Die Halbfinalpaarungen hießen: Dresdner SC - SSV F. Lichtenstein und 1. VC Parchim - SC Neubrandenburg.

Auch wenn uns klar war, dass wir gegen die Elite-Talente aus Dresden keine Chance haben, nahmen wir den Kampf auf und gingen im ersten Satz sogar in Führung und setzen die Dresdnerinnen unter Druck. Nur leider konnten wir das Leistungsniveau nicht halten und es schlichen sich Fehler ein, sodass Dresden an uns vorbei zog und den Satz für sich beendete, 15:25. Der 2. Satz ähnelte sich dem Ersten. Wir spielten stark auf und machten auch geniale Punkte, nur dies reichte nicht zum Sieg, 18:25.

Damit standen wir im kleinen Finale, Spiel um Platz 3, wie genial! Der 1. VC Parchim setzte sich gegen Neubrandenburg durch und somit standen die Finalpaarungen fest. Spiel um Platz 1: Dresdner SC - 1. VC Parchim, Spiel um Platz 3: SSV F. Lichtenstein - SC Neubrandenburg.

Ausgeglichen begann der erste Satz, wobei wir das Spiel nicht selbst in die Hand nahmen und sehr unkonzentriert spielten. Diese Schwäche nutzten die Neubrandenburgerinnen und gingen in Führung. Auch eine Auszeit brachte die Mädels nicht zurück auf die Spur. Mit der fehlenden Einstellung verloren wir den ersten Satz. Mit Selbstbewusstsein und klarem Spielaufbau brachten wir uns im 2. Durchgang zurück ins Spiel. Zu Beginn war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, ab Mitte des Satzes gingen wir in Führung und die Mädchen aus Neubrandenburg wurden unsicher. Bestärkt vom lautstarken Publikum gingen wir auf die Zielgerade und glichen zum 1:1 aus. Der Tiebreak sollte entscheiden. Sichere Aufschläge führten uns zum 4:0, Auszeit Neubrandenburg. Wir legten wie die Feuerwehr nach. Beim 8:0 läutete der Seitenwechsel. Wir ließen uns nicht mehr aus der Ruhe bringen und gewannen verdient mit 15:5. Wer hätte das gedacht?

Das Finalspiel war ebenso ein spannendes Spiel. Beide Teams kämpften um jeden Ball, doch Dresden setzte sich durch und sicherte sich den Titel des Lichtensteiner Jugendcups. Herzlichen Glückwunsch!

Wir bedanken uns für die tolle Organisation und Unterstützung aller Beteiligten und die harmonische Stimmung in der Halle sowie Unterkunft.

Fazit der Trainerin: Das Team hat mal wieder die eigene Leistung auf dem Punkt gebracht und wurde damit belohnt, nachdem wir zur Sachsenmeisterschaft die Qualifikation zur Mitteldeutschen Meisterschaft verpasst haben. Erfolg steht nur im Duden vor Fleiß. Wer arbeitet wird belohnt, ihr habt an diesem Wochenende mega gut gearbeitet. Wir sind total stolz auf euch und den erspielten 3. Platz!

Autor: Michaela Thees

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