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Maria Leucht
Annahme | Angriff | Diagonal
SSV Damen I


10.02.2012
Von Zehnen, die auszogen...
Es war ein mal in einem O r t, da war ein M a n n, der wähnte in seinem D o r f in Angriff und Block "mit Abstand die Besten in der Liga." Um diese Unbezwingbaren, im Tabellenmittelfeld dümpelnden Überflieger geht es ausdrücklich nicht im Spielbericht, sondern um eine zottelige Hecke, die mit überaus spannenden Berg- und Talvolleyball an diesem Abend die Tabellenführung der Kreisliga Herren übernahm.

Um unsere Föhnwellen, die mit Abstand zu den schönsten in der Liga gehören, schon in Form zu bringen, leisteten wir uns ein kleines Warmup im Lichtensteiner Sportzentrum, den letzten Halt gaben dann die gefühlten 10 Grad Minus in der reifbedeckten Callenberger Halle.
Feuer in die Bude brachte das, extra uns zu Ehren abgehaltene Vorspiel Langenberg vs. Thurm, was einen recht gutklassigen Vorgeschmack auf unsere Begegnung bot. Wenn auch nicht der mit Abstand beste Block und Angriff der Liga auflief (denn der spielt ja woanders), setzte der LSV doch mit dem klaren 2:0 eine schöne Marke.
Da wir ja nun gelernt haben, dass Lichtenstein nicht gut angreifen und blocken kann, überlegten wir, mit welcher Taktik wir überhaupt eine Chance haben könnten und so viel unsere Wahl auf den Aufschlag und massives Grütze labern. Teile der Herren I unterstützten uns beim 2. Element furios und so setzten wir mit den Stationen 5:0, 8:2, 23:7 und 25:13 gleich mal ein Ausrufezeichen.
Langenberg, mit dem zweitbesten Block der Liga, legte in Satz 2 die Samthandschuhe bei Seite und bot mehr als sehenswert Paroli und flux stand es 17:12 und die blöden Sprüche auf unser Seite waren betretenen Minen gewichen. Aufgerüttelt durch 2 Auszeiten rückten wir unsere Röckchen zurecht und krempelten die Rüschenhemdsärmel hoch, Micha steckte sich sogar die Haare hoch! Dies reichte bis 18:18, doch dann kosteten uns 3 saublöde Aktionen in Folge den Satz (Schnürsenkelbruch, Kaskofiasko und ein überbordendes Säure-Refluxsyndrom gegenüber einer Schirientscheidung).
Mit schwersten äußeren Verletzungen (unter anderem hatte sich der Zuspieler ernste oberflächliche Schwürfwunden zugezogen) ging es in den Tiebreak. Ein paar taktische Zaubertricks (Knüppel aus dem Sack, Es tanzt der Bibabutzemann usw.) ließen uns zeitnah absetzen und obwohl wir in Block und Angriff und vor allem in Aufschlag, Annahme und Zuspiel, sowie in Feldabwehr und Ballwagen wegräumen zu den Schlechtesten der Liga gehören, ward der Langenberger Angriff nur noch selten im Lichtensteiner Revier gesehen. Woran das lag, weiss ich nicht mehr, ab heute glaub ich an schwarze Löcher (in Bruns seinen Unterhosen).
Leicht beschwingt gings anschließend zum Duschen und Gruppengruscheln, und eins wird immer klarer: Lichtenstein ist ein echtes Team, auf dem Feld und daneben.
Trotz guter Ansätze werden wir aber jetzt nicht abheben, denn Hochmut kommt manchmal auch erst nach dem Fall...

Autor: Mathias Ellwart

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