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Tina Preußner
Annahme | Angriff | Diagonal
SSV Damen I


25.11.2011
Damen III feierten ersten regulären Sieg in der Bezirksklasse
Ob knapp oder verdient, die Lichtensteinerinnen gingen mit leeren Händen aus dem 1. Spiel. Schade! Umso größer war dann die Freude in der 2. Partie gegen den Nachwuchs des Chemnitzer PSV´s. Denn hier konnte ein Sieg in heimischer Halle eingefahren werden.

Das erste Spiel gegen den SSV Chemnitz lief hervorragend. Die Lichtensteiner Mädchen erarbeiteten sich in allen drei Sätzen einen guten Vorsprung und hielten diesen auch bis 20 Punkte bei. Nur in der Schlussphase war das Glück nicht auf unserer Seite. Durch Angst, Unsicherheit und kleinen Fehlern verloren wir jeden Satz (-22, -22, -20). Trainerin Michaela Thees war mit dieser Leistung äußerst zu frieden. „Sicher wäre es für die Moral sehr wichtig gewesen einen Satz zu gewinnen, aber man hat eine bedeutende Entwicklung zu den letzten Spielen gesehen und das ist der erste Schritt zum Erfolg!“

Jetzt hieß es für die Mädchen nicht enttäuscht zu sein, sondern noch einmal die gleiche Leistung abzurufen. Da diese „psychische Stärke“ bei uns noch ein Schwachpunkt ist, war diese Aufgabe doppelt so schwer zu lösen.

Der erste Durchgang begann für uns wie erwartet: gehemmt. Wir versteckten uns und kamen keineswegs an unsere spielerische Leistung ran. So verstrich Punkt um Punkt. Für Trainerin Michaela Thees war dies eine große Aufgabe, denn wie bekommt man die Kidds zur Vernunft? Zum Ende des ersten Satzes fanden sich die Mädchen und kämpften sich wieder ins Spiel zurück.
In der Satzpause stärkte Michaela Thees die Mädels nochmals und sie starteten wie ausgewechselt in die Partie. Verdient gewannen sie Satz 2 (25:19) und 3 (25:22).

Im vierten Durchgang machten sich dann langsam die müden Beine bemerkbar.
Durch locker lassen der Leine, Unkonzentriertheit und eigener hoher Fehlerquote schenkte man den Chemnitzerinnen viele Punkte und schlussendlich auch den Satzgewinn. Jetzt begann das Nervenzappeln; Satz fünf!
Klare Worte, klare Umsetzung und guter Spielaufbau folgten zu einer 8:2 Führung. Durch zu hoher Eigenfehlerquote, schuld war hier wieder die „psychische Stärke“, ließ man den CPSV wieder auf 8:8 ran kommen. Gute platzierte Aufschläge brachten uns wieder zur notwendigen Sicherheit und durch spielerische Cleverness zum Satzgewinn. (15:11)

Besonders zu erwähnen ist hier Eva Siegel, die durch ihre gut platzierten Aufschläge viele Punkte für die Lichtensteinerinnen machte. Auch im Angriff wurde sie durch Zuspielerin Sandra Monden gut eingesetzt. Ebenso ein großes Lob an Alle. Denn man sieht die Sicherheit und Stabilität in der Annahme und Abwehr. Dies ist der Verdienst der letzten Trainingswochen. SUPER Mädels. Jetzt können wir uns einer neuen Aufgabe stellen. Ich bin stolz auf EUCH!


Autor: Michaela Thees

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