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Lieven Oehler
Diagonal
SSV Herren I


19.02.2018
Gute Blockarbeit zahlt sich aus
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Das war ganz wichtig. Die Volleyballdamen des SSV Fortschritt Lichtenstein haben sich zu Hause gegen den SV Einheit Borna glatt mit 3:0 durchsetzen können. Der Sieg lässt wieder Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga Ost aufkeimen.

Gegen Borna konnte Fortschritt in vielen Bereichen überzeugen und behielt in den jeweils engen Sätzen stets die Nerven. Personell gab es unerwartet erneut eine Herausforderung zu bewältigen. Libera Romy Burghardt fiel mit Fieber aus. Da keine etatmäßige Vertretung zur Verfügung stand, musste erneut improvisiert werden, und diesmal spielte Christin Judaschke auf dieser Position. "Das konnten wir zum Glück am Freitagabend im Trainingsspiel gegen Hormersdorf testen", sagte Trainer Sascha Grieshammer.

Diesmal funktionierte nicht nur das Spiel auf dieser Position, sondern auch alle anderen Elemente. Ein 0:3-Rückstand zu Beginn war schnell aufgeholt, was nicht nur der guten Annahme, sondern auch starken Aufschlägen zu verdanken war. Nach dem 13:13 erarbeiteten sich die Gäste aus Borna einen 18:15-Vorsprung, doch auch auf den hatte Fortschritt eine Antwort parat. "Wir haben nicht verkrampft gespielt, sondern kluge Entscheidungen getroffen", sagte Grieshammer, dessen Team den ersten Satz mit 25:22 gewann. Im zweiten Durchgang führte Fortschritt beim 12:8 mit vier Punkten, leistete sich aber in der Folge ein paar kleine Fehler. Beim 19:20 lag Borna knapp vorn, war aber an diesem Tag nicht stark genug, um mehr daraus zu machen. Denn die Gäste, die Achte und damit Viertletzte der Tabelle sind, leistete sich etliche Abstimmungsfehler. Beim 24:22 vergab Lichtenstein zwar zwei Satzbälle, doch auch das verunsicherte die Mannschaft allenfalls kurz, denn wenig später hieß es 26:24 für das Heimteam. Der dritte Satz war verlief ähnlich. Eine 11:7-Führung vergab Lichtenstein in einer kurzen Schwächphase, doch eine Auszeit beim Stand von 13:15 zeigte Wirkung. Das Team bekam die Partie wieder in den Griff. Mit einem von vielen guten Aufschlägen machte Claudia Kröber den 25:21-Satzerfolg und damit den Sieg perfekt.

Nach dem Spiel war auch Neu-Libera Christin Judaschke erleichtert. "Es ist eine schwierige Position. Da braucht man gute Nerven", sagte die 24-Jährige, die nur im Nachwuchs das eine oder andere Spiel als Libera bestritten hatte. Ein Lob hatte sie für die gute Blockarbeit und die schnellen Angriffe ihrer Mitspielerinnen parat. Lichtenstein bleibt trotz des Sieges auf einem Abstiegsrang, kann aber in den fünf verbleibenden Spielen noch die nötigen Punkte holen. Am Sonnabend gastiert Fortschritt beim Tabellennachbarn USV Jena.

Autor: Freie Presse - Markus Pfeifer, Foto: A.Kretschel

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