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Patrick Scarabis
Zuspiel
SSV Herren I


01.11.2016
D2: Möglichkeiten nicht voll ausgeschöpft
Am 29.10.2016 bestritten wir unser erstes Heimspiel im Lichtensteiner Sportzentrum. Unsere Gegner waren TSV 1862 Schildau und der TV Vater Jahn Burgstädt. Somit denkbar die stärksten Konkurrenten vom Vorjahr.

Im ersten Spiel erwartete uns der TSV 1862 Schildau. Wir starteten sehr nervös mit vielen kleinen Faselfehlern und lagen damit schnell im Rückstand (7:14). Nach einer Auszeit besonnten wir uns auf unsere Stärken, legten die Nervosität ab und kämpften uns heran. Mit druckvollen Aufschlägen und einem variablen Angriffsspiel konnten wir den Satz am Ende mit 25:18 gewinnen. Das konstante Spiel führten wir im 2. Satz fort und gewannen 25:14. Durch Leichtsinnigkeit lagen wir im 3. Durchgang mit 4:12 im Rückstand. Im Weiteren verloren wir das Selbstbewusstsein durch unsere ständigen Faselfehler. Wir kämpften uns zwar nochmal ran, doch zu spät. So verloren wir den Satz 21:25. Satz 4 war ein Abgleich von Satz 3. Faselfehler über Faselfehler, das Selbstbewusstsein schmolz und wir verschenkten Punkt um Punkt, sodass wir am Ende nur von Glück reden konnten. Durch einen technischen Fehler der Schildauerinnen wurde das Spiel mit 27:25 abgepfiffen. Enttäuscht gingen wir in die Spielpause! 

Uns erwartete nun noch eine größere Herausforderung, nämlich der TV Vater Jahn Burgstädt. Erholt und konzentriert starteten wir in die Partie. Durch einen guten Spielaufbau mit variablem Angriffsspiel sowie druckvollen Aufschlägen konnten wir diesen Satz 25:18 gewinnen. Satz 2 ähnelte sich dem Ersten, nur unsere Fehlaufschläge erschwerten uns das Spiel. Nichtsdestotrotz gewannen wir mit 25:22. Leider konnten wir unsere Konzentration nicht halten, auch die Worte der Trainerin brachte nicht den gewünschten Aufschwung. Zu viele Faselfehler im Spielaufbau und Abschluss machten die Burgstädterinnen stark und wir verloren unser Selbstbewusstsein. Die Gäste stellten sich auf unser Spiel ein und wir konnten aufgrund Kräftemangel und Unkonzentriertheit nichts umstellen, geschweige denn dagegen halten. Wir ergaben uns unserem Schicksal. (16:25, 15:25, 5:15) 

Es spielten: Eva Siegel, Sophie Philipp, Lea Spitzenberger, Alina Solbrig, Elisabeth Gruhle, Emma Unger, Franziska Voigt, Helena Lohße und Cora Müller

Autor: Cora Müller

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