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Ulrike Voß
Mittelblock
SSV Damen I


01.02.2015
D2 – kein Sieg, aber der gefühlte Gewinner
Zum gestrigen Heimspieltag empfing die Zweite die Abstiegskonkurrenz aus Limbach und den ungeschlagenen Ligakrösus DSSV. Die Vorgabe waren eigentlich 3 Punkte… Das gestaltete sich leider schwieriger als gedacht.

Das erste Spiel bestritten wir gegen Limbach. Ein Sieg würde wahrscheinlich alle Abstiegsängste vertreiben… Der Anfang war gut: 6:2 durch gute Aufschläge. Aber das Problem des heutigen Tages offenbarte sich bereits kurz darauf. Aus einem beruhigenden 10:5 wird auf einmal ein 10:13. Leider hatten wir immer wieder diese Schwächephasen, die uns auch das Spiel kosten sollten. Im ersten Satz kamen wir mit einem blauen Auge davon und gewannen noch 25:19. Durchgang 2 startete verheerend: 0:8 Rückstand. Selbstverständlich hatten wir beim 20:20 diese Schwächephase ausgeglichen. Als wäre es das normalste auf der Welt in der Sachsenliga 8 Punkte aufzuholen. Leider gewann Limbach in einer dramatischen Schlussphase mit 28:26 den Satz. Absolut unverständlich, wie dieser Satz abgelaufen war. Noch unverständlicher ist, dass der dritte Satz auch mit 0:6 begann und sich dem Beobachter ein Deja-Vu vom feinsten bot. Diesmal hatten wir den Rückstand beim 13:13 schon aufgeholt und konnten bis zum 25:19 klarmachen, wer hier eigentlich die 3 Punkte verdient. Apropos Deja-Vu: Satz 4 begann ebenso mit 0:6, nur dass wir diesmal nicht zurück ins Spiel fanden. 18:25 hieß es am Ende und aus den 3 Punkten in drei Sätzen wurde ein Tiebreak-Match, dass wir mit 12:15 verloren. Limbach spielte in den 3 Sätzen, die sie gewannen, jeweils nur 5 Minuten vernünftigen Volleyball. Den Rest dominierte eine gute lichtensteiner Heimmannschaft, die vor allem im Aufschlag deutlich besser auftrat, als in der Hinrunde.

Eigentlich war der Heimspieltag damit gelaufen. Dass wir den ungeschlagenen Tabellenführer aus Dresden wirklich in Bedrängnis bringen würden, dass konnten sich den Wenigsten ernsthaft vorstellen. In Satz 1 war dann auch das Ergebnis so, wie es erwartet wurde. Routiniert spielten die Gäste ihren Stiefel runter und machten nach 19 Minuten den finalen Punkt zum 25:18. Doch wir stellten uns auf unseren Gegner ein, schlugen weiter druckvoll auf und arbeiteten in der Feldabwehr fleißig wie die Bienchen. Dass es im zweiten Satz nicht schon zur Überraschung kam, hat der DSSV auch dem 1. Schiedsrichter zu verdanken, der definitiv nicht den Titel „Heimschiedsrichter“ verliehen bekommt. 23:25 stand es am Ende. Wie es laufen kann, wenn wir 110% über einen kompletten Satz spielen, konnte man im dritten Durchgang bestaunen. Mit 25:14 spielten wir unseren Gegner schwindelig. Spätestens jetzt wurde die erste Dresdner Garnitur aufs Feld geschickt. Aber auch im vierten Durchgang blieben wir die bessere Mannschaft. Der Aufschlag blieb unsere beste Waffe, um die Größenvorteile des DSSV im Hinterfeld zu egalisieren. 25:22 nach 26 Minuten Kampf brachten uns den unerwarteten Punkt. Übrigens lag auch im Tiebreak die Sensation in der Luft, denn beim 6:2 roch es nach einem Lichtensteiner Sieg. Dresden darf sich beim Schiedsgericht bedanken, dass es aus kitzligen Situationen immer mit dem Punktgewinn hervorging. Darin liegt auch die Begründung, dass wir eine Serie zum 8:6 hinnehmen mussten und der Flow einfach gebrochen war. Wenn der zweite Satz ein bisschen anders gelaufen wäre, hätten wir uns die 3 Punkte auch gegen den DSSV holen können. Egal. Es ist müßig, sich darüber Gedanken zu machen. Mehr als 2 Punkte brachte dieser Heimspieltag einfach nicht ein.

Aber wir waren noch nie so zufrieden mit so wenigen Punkten, denn unsere Leistung war über weite Strecken echt bemerkenswert. Und dazu hat jede einzelne der 13 Spielerinnen beigetragen. Das sollte hier auch erwähnt werden.
Am 21.2. geht’s mit dem letzten Heimspieltag der Saison weiter. Wir würden uns über eine ähnliche Kulisse, wie gestern sehr freuen. Es war super!


Autor: Sascha Grieshammer

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