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Cora Müller
Zuspiel
SSV Damen I


02.11.2014
DII - Ausbeute zum Heimspieltag zu gering
Erstmals mit der vollen Auswechselbank sollten mind. 2 Punkte geholt werden. Dass ausgerechnet gegen den Sachsenmeister der Vorsaison der Dreier drin war, überraschte zwar, passt aber gerade ins Bild der Zweiten.

Wie erwartet fiel der Start ins erste Spiel gegen den DSC III erstmal ernüchternd aus. Aber das ist ja nichts neues für uns. Dafür wussten wir im zweiten Satz umso besser wie wir mit den Dresdnerinnen umgehen mussten. Erster Satz - 13:25; Zweiter - 25:19. Wir stellten uns nun im K1 besser auf die Aufschläge ein und spielten variabler über die Angriffspositionen und das Hinterfeld. Das gelang bis zum 12:4 im drittten Satz - danach häuften sich unsere Eigenfehler. Die Zuspiele verhungerten auf halber Strecke und ließen den DSC-Block immer wieder jubeln. Hatten wir mal den Einerblock gegen uns, wollte die Netzkante uns nicht vorbei lassen und für die Hinterfeldangriffe war das Feld des Gegners einen Meter zu kurz. Der Vorsprung schmolz dahin und damit der Mut. Alle reihten sich in die kollektiv schwache Leistung ein - 21:25. Der vierte Durchgang war von maximaler Verunsicherung gesprägt und bestand quasi nur aus Aufschlägen der Gäste. Wir bekamen erst nach 11 Versuchen unser K1 durch und verloren einstellig - 8:25. Eingentlich war hier der erste Punkt schon zum Greifen nah, aber die Nerven versagten - Schade!

Gegen Mickten war auf dem Papier nix zu holen: Aufsteiger gegen Sachsenmeiser. Aber wer nix zu verlieren hat, spielt eben auch frei auf. Somit hatten wir beim 24:21 überraschend Satzball im ersten Satz und tüteten den auch mit 25:23 ein. Der zweite Satz verlief ganz ähnlich: wieder Satzball, diesmal 24:23. Leider reichte es diesmal nicht. Mickten war ganz knapp nochmal von der Schippe gesprungen und nahm diesen Moment auch in den dritten Satz mit. Wie hatten wieder einmal unser Mut-Problem und spielten zu viel mit dem Kopf. Das brachte uns nur spärliche 13 Punkte ein und damit den 1:2 Satzrückstand. Aber ohne Punkte sollte dieser Heimspieltag nicht ablaufen - es wäre auch kein Spiegelbild unseres Leistungsvermögens gewesen. Somit holten wir uns Satz 4 mit 25:21 und hatten die Chance im Tiebreak 2 Punkte zu holen. Aber immer wenn es etwas zu gewinnen gibt, spielt die Psyche nicht mit. Da macht auf einmal eine Spielerin von Mickten eine Aufschlagsserie, die wir sonst sofort im K1 zum direkten Punktgewinn nutzten. Doch auf einmal wackelt die Annahme und wir brauchen auch bei einfachen Angaben 5 Anläufe, um den Punkt zu machen. Das ist im Tiebreak zuviel des Guten und lässt sich nicht aufholen. 11:15. Mickten fährt mit einem blauen Auge nach Hause und ist mit dem Ausgang gut bedient. Schade eigentlich.

Autor: Sascha Grieshammer

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