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Ulrike Voß
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SSV Damen I


03.09.2014
Trainer erwartet schwere Saison
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Im 20. September beginnt für die Volleyballerinnen von Fortschritt Lichtenstein die Saison. Der Kader ist gut aufgestellt.

Lichtenstein. Für die Volleyballerinnen von Fortschritt Lichtenstein rückt der Saisonbeginn in der Regionalliga mit großen Schritten näher. Am 20. September spielt die Mannschaft von Trainer Rico Fritzsch beim Chemnitzer PSV II. "Das wird die schwierigste Saison für Lichtenstein", prognostiziert Fritzsch. Die Liga ist deutlich gewachsen und damit auch die Anforderungen. Waren es im Vorjahr noch neun Teams, sind es nun insgesamt zwölf. Bis Weihnachten sind elf Partien zu absolvieren und die Saison wird im Frühjahr fortgesetzt.

Da die Nachwuchsteams aus den Leistungszentren in Dresden und Erfurt mit einem Sonderspielrecht antreten und nicht absteigen können, wird für den sicheren Klassenerhalt möglicherweise mindestens Platz acht benötigt. Der Verbleib in der Regionalliga ist auch in der neuen Spielzeit das Ziel der Lichtensteinerinnen. Als Hauptkonkurrenten sieht Fritzsch die Aufsteiger Einheit Borna und VC Gotha sowie die bereits aus der Vorsaison bekannten Teams vom TSV Leipzig 76 und VV Meiningen in Thüringen. An der Spitze sei keine so überlegene Mannschaft zu erwarten, wie Gera im vergangenen Jahr. Die LE Volleys aus Leipzig, die zweite Vertretung des Dresdner SC und der HSV Weimar sieht Rico Fritzsch aber vorn.

Der HSV Weimar ist am 27. September um 19 Uhr der erste Heimspielgegner für Lichtenstein. In den Reihen der Thüringerinnen steht mit Liesa Georgi eine Spielerin, die in der Vorsaison noch für Lichtenstein aktiv war, sich nach ihrem Umzug nach Jena aber den Weimarerinnen angeschlossen hat. Sie ist der einzige Abgang bei der SSV, die aber Ersatz gefunden hat. "In der Breite sind wir stärker besetzt als im Vorjahr", sagt Fritzsch. Mit Mandy Aurich und Katja Ellwart stehen nach der Babypause zwei erfahrene Spielerinnen wieder zur Verfügung, mit Eva Siegel, Sophie Philipp und Nora Scholz rücken drei Volleyballerinnen aus dem Nachwuchs auf. Hinzu kommt mit Tina Knöpchen eine weitere junge Spielerin, die aus Dippoldiswalde stammt und auch schon im Dresdner Leistungszentrum aktiv war. "Es sind sehr gut ausgebildete Spielerinnen, aber an das Tempo und die Spielhärte in der Regionalliga werden sie sich erst noch gewöhnen müssen", betont Rico Fritzsch.

Ein für Samstag geplantes Vorbereitungsturnier muss ausfallen, da mehrere Teams abgesagt haben. Dafür soll am Freitagabend ein Trainingsspiel gegen die zweite Mannschaft der SSV, die in die Sachsenliga aufgestiegen ist, ausgetragen werden. Da peilt das Regionalligateam die Revanche für die knappe Niederlage gegen die "Zweite" beim Auer Volleyballcup an.

Autor: Markus Pfeifer (Freie Presse)

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