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Maria Leucht
Annahme | Angriff | Diagonal
SSV Damen I
23.09.2012
Lichtensteiner Volleyballdamen fahren wichtige 2 Punkte ein
Überzeugender Auftritt gegen VCO Dresden 2
Am 2.Spieltag empfingen die Volleyballerinnen des SSV Fortschritt Lichtenstein die Nachwuchsmannschaft des VCO Dresden 2 in eigener Halle. Nach der 1:3 Niederlage beim Ligaprimus CPSV 2, war ein Sieg Pflicht, um nicht schon früh in der Saison im Tabellenkeller zu stecken. Mit Lisa Georgi und Franziska Willhelm fehlten 2 wichtige Stützen, ansonsten konnte Coach Fritzsch aus dem Vollen schöpfen. Der Trainer legte diesmal großen Wert auf ein sicheres Annahmespiel, was in Chemnitz noch die große Schwäche auf Lichtensteiner Seite war. Deshalb schlüpfte diesmal Katja Ellwart in die Rolle der Libera, um mit ihrer Erfahrung eine gewisse Stabilität in dieses Element zu geben.

Im Gegensatz zum letzten Spiel zeigte sich die Mannschaft frühzeitig hoch konzentriert und setzte den Gegner stark unter Druck. Durch eine sichere Annahme konnte Zuspielerin Patty Willhelm gekonnt ihre Angreiferinnen in Szene setzen. Diese dankten es ihr mit kraftvollen Angriffen, speziell über die Außen und Mittelpositionen zurück. Trotz einer kleinen Schwächephase, ließen die Damen nichts mehr anbrennen und sicherten sich den 1.Satz mit 25:18.

Trainer Fritzsch sah sich nicht gezwungen, Veränderungen vorzunehmen und schickte die selbe Startsechs in den 2.Satz. Die rund 50 Zuschauer sahen nun eine überlegene Heimmannschaft, in der Tina Bieligk mit kraftvollen Aussenangriffen und Blocks glänzen konnte. Schlussendlich spricht das 25:14 eine deutliche Sprache und ist auch dem Spielverlauf angemessen.

Das gleiche Bild dann in Satz 3. Die Lichtensteiner Damen ließen nicht nach und drückten weiterhin dem Gegner ihr Spiel auf. Nun kam noch die gewisse Leichtigkeit dazu und fast jeder Ball fand den Weg in das gegnerische Feld. In dieser Phase konnte Patty Willhelm ihre beiden Mittelblockerinnen Mandy Aurich und Simone Wolf mit Pässen füttern, die diese Einladungen dankbar annahmen. Die Mannschaft konnte sich im weiteren Verlauf des Satzes einen 10 Punktevorsprung erarbeiten. Trainer Fritzsch konnte nun endlich rotieren und auch den Wechselspielerinnen ihre Einsatzchance ermöglichen. Diese brachten sich nahtlos in das Team ein und hatten somit ebenfalls ihren Anteil zum ungefährdeten 25:10 Satzgewinn.

Katja Ellwart überzeugte durchweg in der ungewohnten Rolle der Libera. Das 3:0 spricht eine deutliche Sprache und ist mit Sicherheit gut für das Selbstvertrauen. Dennoch sollte man das Spiel richtig einschätzen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Die nächsten Spiele werden nicht leichter in dieser ausgeglichenen Liga. Nach einer längeren Pause geht es am 20.10 zum nächsten Aufeinandertreffen nach Weimar. Dort wird sich dann zeigen, was dieser Sieg wert war.


Autor: Jörg Stiefler und Simone Wolf

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