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Spieler & Spielerinnen

Cora Müller
Zuspiel
SSV Damen I
11.05.2009
Lichtensteinerinnen können diesmal nicht überraschen
(Plauen). SSV Fortschritt Lichtenstein - VV Grimma 0:3. Diesmal hat es für die Volleyballdamen von Fortschritt Lichtenstein nicht zur nächsten Sensation gereicht. Im Finale des Sachsenpokals unterlagen die Lichtensteinerinnen, die als Spitzenreiter der Sachsenklasse den Aufstieg in die Sachsenliga geschafft haben, dem Zweitligateam vom VV Grimma klar. Die SSV-Damen hatten im Halbfinale überraschend den Zweitligisten Dresdener SSV aus dem Rennen geworfen.

"Für uns war es schon ein riesiger Erfolg, im Finale zu stehen. Die Mädels hatten trotz der Niederlage Spaß am Spiel", sagte SSV-Sprecher Mario Werner. Insgesamt konnte das Team zwar sein Leistungsvermögen nicht ganz abrufen, doch auch das hätte gegen die zwei Klassen höher spielenden Grimmaerinnen nicht gereicht.

Im Gegensatz zum Halbfinalspiel gegen Dresden, da hatte der SSV die Fortschritt-Damen offenbar unterschätzt und war nicht mit dem kompletten Zweitligakader angereist, spielte Grimma in Stammbesetzung. "Die hatten sich gezielt auf uns vorbereitet und waren sehr stark im Block", stellte Mario Werner fest. Daher war der SSV-Angriff nicht so erfolgreich wie gewohnt, was aber aufgrund des sehr unterschiedlichen Leistungsniveaus auch nicht überrascht.

Im ersten Satz führte Lichtenstein immerhin mit 6:4, dann schaltete der VV Grimma aber einen Gang höher und dominierte die Partie vor 250 Zuschauern. Am Ende hieß es 25:11 für den Zweitligisten, der auch im zweiten Durchgang schnell vorlegte. Die SSV verkürzte dennoch von 1:8 auf 12:16, doch wirklich gefährlich wurde es für Grimma, das mit 25:16 gewann, auch in diesem Spielabschnitt nicht. "Im dritten Satz haben wir dann noch einmal unsere Grenzen aufgezeigt bekommen. Grimma hat erneut, wie im gesamten Spiel, sofort für klare Verhältnisse gesorgt", so Mario Werner, der ein Satzergebnis von 25:12 notierte.

Trotz der Niederlage können die von Hans-Ulrich Müller trainierten Lichtensteiner Volleyballerinnen stolz auf die abgelaufene Saison sein. Obwohl nicht immer der komplette Spielerkader zur Verfügung stand, wurde der Aufstieg in die höchste sächsische Spielklasse geschafft. In der kommenden Saison wird es mit Sicherheit schwerer werden, weshalb die Mannschaft dann auch wieder auf Spielerinnen wie Tina Bieligk, die nach ihrer Babypause am Sonnabend ihr Comeback in der Mannschaft hatte, und die verletzte Kristin Seidemann angewiesen ist.

Zunächst ist aber bis Mitte Juli Sommerpause. In dieser Zeit wollen die SSV-Damen vor allem beim Beachvolleyball aktiv sein und sich fit halten.

Folgende Spielerinnen gehörten in dieser Saison zum SSV-Team: Mandy Aurich, Christin Aischmann, Heike Böhm, Tina Bieligk, Janine Christoph, Katja Ellwart, Anna Lohße, Susann Sadler, Kristin Seidemann, Doreen Thümmler, Stephanie Wieland, Anne Wilhelm, Franziska Wilhelm, Simone Wolf, Romy Burghardt, Claudia Kröber.


Homepage des VV Grimma

Leider hatten am Samstag nur etwa 15 Grimmaer Volleyballfreunde den Weg in die Vogtlandmetropole gefunden und erstmals seit Menschengedenken waren die VVGer in Sachen Anzahl und Lautstärke den gegnerischen Fans unterlegen. Als der Außenseiter zu Beginn des 1. Satzes die VVG-Abwehr zu Missverständnissen zwang, erzeugten die ca. 50 Lichtensteiner einen ohrenbetäubenden Lärm. Beim 4:4 war der Ausgleich hergestellt (u.a. zwei Schmetterbälle Kristin Stöckmann und ein Angriff Nora Ebert aus der Drehung) und nach dem 5:5 (Angriff Sandra Peter) zieht der VVG auf und davon: Sandra Kirsche gelingen Lob und Schmetterschlag, Caro Bilz harte Angriffspunkte, die der Gegner nicht abzuwehren weiß. Nora und Caro sind wenig später im Doppelblock erfolgreich, Mandy Grimmers Aufschlag kann der Gegner nicht annehmen (18:11), daraufhin stellt Mandy kurz auf Nora, die aus der Drehung den Gegner täuscht. Die gute Rettungsaktion der Lichtensteinerinnen vor dem 20:11 wird leider nicht belohnt, stattdessen verwandelt Nora abermals. Letzte Akzente setzt Mandy Grimmer mit einem Ass und prima Aufschlägen – 25:11 zeigt die Tafel zum Seitenwechsel.

Zu Beginn des 2. Satzes zeigen unsere Mädels gleich zu Beginn, wer Frau im Hause ist: Block Nora, Angriff Stöcki, gute Aufschläge Mandy, Ass Caro – und es steht bald 8:2. Auch dem Gegner gelingen zwei Asse in Folge, doch Nora Ebert verwandelt gekonnt aus Etage 2 nach prima Annahme Denise und wie immer ideenreichem Zuspiel Mandy. Sandra Kirsche zeigt, wie gute Blockarbeit funktioniert (11:5) und Sandra Peter schießt die gegnerische Annahmespielerin ab. Mandy Grimmer beweist wenig später ihre Angriffsqualitäten, während die Mädels aus Sachsens dichtestbesiedelster Region etwas besser ins Spiel finden und ihnen die eine oder andere gute Aktion gelingt. Beim 17:10 wird unserem Kapitän eine Atempause gegönnt – Cora Stark vertritt sie hervorragend. Caro Bilz ist per Block erfolgreich, Nora, Sandra Peter und Cora im Angriffsspiel, während sich Sandra Kirsche im Abschießen des Kontrahenten übt. Auch in diesem Spielabschnitt spricht das 25:16 eine recht deutliche Sprache gegen einen bis dahin keineswegs schwachen Gegner.
In Satz 3 ist unser Widerpart allerdings überfordert. Zu Satzbeginn ist es vor allem Nora Ebert, der immer wieder Punkte gelingen, entweder im Alleingang nach bekannter Manier oder im Doppelblock mit Kristin Stöckmann. Die erste sehenswerte Aktion gelingt Lichtenstein erst zum 11:3, als der VVG einen Aufschlag nicht annehmen kann. Sandra Peter beantwortet dies mit einer Täuschung des Gegners, Nora und Caro entlasten ihrerseits mit ihrer Abwehrarbeit unsere sichere Abwehr-Bank Denise Schmidt, Käpt`n Stöcki sorgt mit Angriff und Aufschlag beim 15:3 für die spektakulärste Einwechslung der Saison: Neben Kirsten Finke, die für unseren Kapitän ausgetauscht wird, kommt die 14jährige Julia Eckelmann (für Mandy Grimmer) zu ihrem Debüt bei der 1. Damen! Sie fügt sich sofort in die Abwehrarbeit ein und ihr gelingen prima Zuspiele und Aufschläge. Unser Kontrahent gestaltet den Satzzwischenstand etwas freundlicher (u.a. mit einem Ass), doch ab dem 19:11 beginnt der VVG, den Sack zuzubinden: Angriff Caro, Doppelblock Nora und Caro, klasse Aufschlag Kirsten Finke ohne gegnerische Abwehrchance. Letztendlich geht es beim 25:11 zum Siegertanz.

Co-Trainer Ronny Lederer äußerte bei einem Interview des Hallensprechers, er sei überrascht gewesen, im Finale auf den SV Lichtenstein zu treffen, sah allerdings einen guten Gegner, der das Finaleverdient erreicht habe. Unser Nachwuchsass Julia Eckelmann sagte: „Ich war total aufgeregt und meine Hände haben gezittert. Auf dem Spielfeld war dies allerdings wie weggeblasen. Wir waren die bessere Mannschaft und gewannen verdient. Auch die Atmosphäre in der Halle fand ich prima“.


Autor: Freie Presse

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