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Sarah Seidel
Mittelblock
SSV Damen I
30.03.2009
Lichtensteins Volleyball-Damen verlieren Spitzenspiel
Im Spitzenspiel der Sachsenklasse unterlagen die Lichtensteinerinnen am vergangenen Samstag beim Tabellendritten VSV Oelsnitz. Eine 2:0 Satzführung reichte den bis dato in der Rückrunde ungeschlagenem Team nicht aus, so dass am Ende aus Gästesicht eine 3:2 Tiebreak-Niederlage (21:25, 20:25, 25:17, 25:19, 15:10) zu Buche stand.

Auf den erwartet schweren Kontrahenten traf die Lichtensteiner Sechs am vergangenen Samstag in Oelsnitz. Der selbstbewusst aufspielende Gastgeber setzte die SSV-Damen von Beginn an stark unter Druck. Diesem konnte das bis dato an der Tabellenspitze stehende SSV-Team nur in den ersten beiden Sätzen entgegenhalten. Die ersten beiden Sätze gingen aufgrund geringerer Eigenfehler an die Lichtensteinerinnen. Hervorzuheben ist, dass die Fortschritt-Damen im zweiten Satz durch eine Aufschlagserie von Anne Wilhelm einen Sechs-Punkterückstand aufholten.

In den folgenden drei Sätzen waren die SSV-Damen eher mit sich beschäftigt und brachten sich so selbst um einen möglichen Erfolg. Große Nervosität prägte das Annahme- und Abwehrverhalten, was zur Folge hatte, dass Lichtensteins größte Stärke, der Angriff, völlig gelähmt war. Die immer stärker werdenden Oelsnitzerinnen nutzten Lichtensteins Schwächephase konsequent aus und glichen in der Folge zum 2:2 Satzstand aus.

Die Gastgeberinnen, getragen von einer großen Euphoriewelle, starteten furios mit einer 5:1 Punkteführung in den Tiebreak. Beim Stand von 10:10 konnten die Lichtensteinerinnen noch einmal ausgleichen. Jedoch ließ sich der Tabellendritte nichts mehr anbrennen, so dass am Ende eine verdienter Tiebreakerfolg gefeiert wurde.

Trainer Hans-Ullrich Müller sowie Kapitän Mandy Aurich „lobten im Anschluss die starke Leistung der Oelsnitzerinnen. Sie haben verdient gewonnen.“ Mandy Aurich brachte es auf den Punkt: „Wir haben einfach schlecht gespielt. Doch wir müssen das Spiel abhaken und uns auf die beiden Endspiele gegen Limbach und dem neuen Tabellenführer Engelsdorf III gezielt vorbereiten“. Denn mit den zwei gleichzeitig erzielten glatten 3:0 Erfolgen eroberte der SV Lok Engelsdorf III die Spitzenposition in der Sachsenklasse zurück.

„Unsere erst vierzehnjährige Debütantin Claudia Kröber hat ihre Sache gut gemacht“, stellte Lichtensteins Trainer am Ende heraus. „Für unsere Leistung finde ich keine Erklärung. Meine Mannschaft wird aber am 11. April schon ihr wahres Gesicht und Können zeigen, wenn es um die Meisterschaftsentscheidung geht“, kommentierte Hans-Ullrich Müller am Ende kämpferisch das Geschehen.

Spielbericht vom VSV Oelsnitz

... Das zweite Spiel an diesem Tag musste der VSV Oelsnitz gegen den derzeit Erstplatzierten bestreiten. Wie bereits erwartet sollte dies eines der schwereren Spiele werden. Dennoch schöpften die Mädels Hoffnung, da sie bereits einige Wochen zuvor gegen den bis dahin ungeschlagenen SV Lok Engelsdorf gewinnen konnten. Leider konnten die Damen im ersten Satz ihre gute Leistung aus dem Spiel nicht zeigen und lagen gleich zu Beginn zurück. Viele verschlagene Aufschläge führten dazu, dass Lichtenstein ständig in Führung war und der Satz mit 20:25 abgegeben werden musste.

Ähnlich sah es auch im zweiten Durchgang aus. Doch in der Mitte des Satzes konnte sich Oelsnitz eine kleine Führung von 3 Punkten erarbeiten. Diese konnte allerdings nicht gehalten werden, denn gute Aufschläge von Lichtensteins Wilhelm bereiteten Probleme in der Annahme. Es ergab sich keine Chance weiter den SSV unter Druck zu setzen und somit war dieser Satz auch mit 20:25 an die Gäste gegangen.

Nun sollte endlich die Wende in Satz drei kommen. Die Damen des VSV Oelsnitz wollten sich besser verkaufen als zum Hinspiel. Gleich zu Beginn konnte ein respektabler Vorsprung durch sehr gute Aufschläge von Elisabeth Jacob erarbeitet werden. Sie konnte mit Unterstützung der gesamten Mannschaft den Punktestand von 5:5 auf 10:5 verbessern. Auch Ariane Göring konnte in der Folge durch sehr gute und platzierte Aufschläge den Vorsprung noch erhöhen. Die in diesem Spiel sehr stabile und sichere Feldabwehr um Aileen Sammler machte es möglich, dass am Netz immer wieder gepunktet werden konnte. Der Satz ging mit 25:17 deutlich an Oelsnitz.

Im vierten Durchgang konnten die Mädels den Rausch des vorangegangenen Satzes mitnehmen und ebenfalls gleich zu Beginn mit 7:2 in Führung gehen. Wie die Feuerwehr legte der VSV Oelsnitz los. Immer wieder konnte über die wichtigen Angriffsstationen Kristin Trautmann und Ariane Göring gepunktet werden. Zu keinem Zeitpunkt wurde es den Gästen leicht gemacht. Lediglich im Finale des Satzes kam Lichtenstein noch einmal heran. Der Satz blieb mit 25:19 in der Sperkenstadt.

Auch im fünften Durchgang konnte man das funkeln in den Augen sehen, denn die Sensation war fast perfekt. Gleich der erste Aufschlag durch Stephanie Mitterer war ein Ass und sie konnte noch weitere Punkte zu diesem Zeitpunkt machen. Beim Stand von 8:6 wechselten die Mannschaften die Seiten. Nun wurde es eng, denn Lichtenstein glich zum 10:10 aus. Doch der unbedingte Siegeswille war an diesem Tag bei Oelsnitz größer und auch dieser Satz war in den Händen der Mannschaft um Trainer Lutz Gushurst mit 15:10.


Autor: Abt. Volleyball, Pressestelle

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