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 Vayda Noemi Dietrich
SSV Damen II / Jug. |
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10.12.2012
Im Tiebreak versagen die Nerven - Im entscheidenden Tiebreak vergaben die Volleyballerinnen aus Lichtenstein den Matchball. Sie bleiben aber Fünfte.

Bild vergrößern | Regionalliga-Damen: SSV Fortschritt Lichtenstein gegen TSV Leipzig 2:3. Im letzten Vorrundenspiel blieben die Lichtensteinerinnen unter den Erwartungen. Sie verloren nach einer knappen Entscheidung im Tiebreack. Sogar ein Matchball wurde vergeben.
Im ersten Satz fand Lichtenstein nicht ins Spiel und unterlag mit 16:25. Fehler bei Aufschlägen und in der Annahme waren unübersehbar, Spielaufbau und Durchschlagskraft bei den Angriffen überzeugten Trainer Rico Fritzsch ebenfalls nicht. "So ein erster Satz kann aber passieren", sagte der Trainer, der danach eine Steigerung seines Teams sah.
Der zweite Durchgang wurde mit 26:24 gewonnen. Im dritten Satz ließ die Fehlerquote weiter nach, was mit einem 25:19-Satzerfolg belohnt wurde. Dieses Niveau konnte allerdings nicht gehalten werden und Satz vier ging mit 25:19 an den TSV. Im entscheidenden Tiebreak lag Lichtenstein zunächst mit 5:8 hinten, legte dann aber mit 10:9 vor. Beim Stand von 14:13 vergab Fortschritt einen Matchball. Das wurde wenig später von den Leipzigerinnen bestraft, als sie ihren Matchball mit einem Ass zum 17:15 verwandelten.
Durch diese Niederlage ist Lichtenstein nun punktgleich mit Leipzig, steht allerdings aufgrund des knapp besseren Satzverhältnisses weiter auf Platz fünf vor den Messestädterinnen. "Von fünf möglichen Siegen in der Vorrunde haben wir vier geholt. Das ist in Ordnung", erklärt Fritzsch.
Sachsenklasse: TSV Schildau gegen SSV Fortschritt Lichtenstein II 1:3. Die Fortschritt-Reserve konnte ihren Abwärtstrend stoppen und beim Tabellenletzten verdient gewinnen. Trainer Sascha Grieshammer hatte seinen Stammsechser zur Verfügung und sah mit Ausnahme des zweiten Satzes eine gute Leistung seines Teams. Im ersten Durchgang gelang ein 25:19, danach gab es einen schwachen zweiten Satz, den Schildau 25:15 gewann. Lichtenstein nahm aber das Heft wieder in die Hand. Satz Nummer drei wurde mit 25:16 gewonnen, im vierten Durchgang gelang ein 25:21.
Autor: Freie Presse (Markus Pfeifer), Foto: A. Kretschel |
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