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Franziska Schubert
Annahme | Angriff | Diagonal
SSV Damen II


17.04.2018
U16: 22. Bitterfelder Jugendpokal 2018
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Am Freitag, den 06.04.2018 machten wir uns mit den U12-Spielerinnen auf den Weg nach Bitterfeld. Wir freuten uns sehr auf das Turnier, um nach der ersten Spielsaison auf Großfeld zu sehen, wie wir uns unter Gleichaltrigen schlagen werden.

Am Samstagmorgen begann pünktlich um 10 Uhr das Turnier. In den Vor- und Zwischenrunden wurden je 2 Sätze bis 25 Punkte gespielt. Dies bedeutete, dass jeder gewonnene Satz für die Gruppenplatzierung enorm wichtig war.

In unserem 1. Spiel stand uns der Gastgeber VC Bitterfeld-Wolfen gegenüber. Hier starteten wir noch ziemlich aufgeregt, aber konnten dennoch punkten. Der erste Satz gestaltete sich sehr ausgeglichen, ein glücklicheres Ende ließ uns mit 26:24 als Sieger vom Feld gehen. Unerwartet und unerklärlich brachen wir zu Beginn des 2. Satzes ein. Es fehlte die gewisse Spannung, Selbstbewusstsein und Konzentration und so konnten die Gastgeberinnen schnell in Führung gehen. Aufgrund Selbstzweifel und fehlendes Selbstvertrauen konnten wir die Euphorie der Bitterfelder Mädchen nicht unterbrechen und liefen stets den Punkten hinterher. Erst zum Ende des Satzes begannen wir eine Aufholjagd, welche allerdings für den Satzgewinn nicht mehr reichte. Damit endete dieses Spiel mit 1:1 Sätzen.

Im Folgespiel ging es gegen den SV Pädagogik Schönebeck. Zu lässig starteten wir in die Partie. Durch eine zu hohe Fehlerquote fanden wir nicht in unser Spiel, sodass wir den ersten Satz unsinnig abgaben. Im zweiten Satz versuchten wir konzentrierter zu starten, was uns auch gelang, nur spielten wir nach wie vor verkrampft und es gestaltete sich ein durchwachsener Satz. Am Ende konnten wir diesen für uns entscheiden und beendeten wieder Mals das Spiel mit 1:1.

Die Sportfreunde Brandenburg 94 waren unsere Gegner des letzten Gruppenspiels und an diesem Tag. Ein 2:0-Sieg musste eingefahren werden, um die Gruppe mit dem 2. Platz abzuschließen. Zudem musste aber auch VC Bitterfeld-Wolfen gegen Schönebeck 2:0 gewinnen, ansonsten wäre die Platzierung abhängig von den kleinen Bällen gewesen.

Der Druck war groß, dennoch starteten wir hochmotiviert und zielstrebig. Gleich zu Beginn des Satzes gelang uns eine Führung aufgrund gut platzierter Aufschläge und eines souveränen Spielaufbaus. Ohne Schwanken beendeten wir den ersten Satz ziemlich deutlich mit 25:5. Auch im zweiten Satz konnten wir den Gegner überrollen und gewannen sensationell mit 25:7.

- Im ersten Satz der Partie Bitterfeld-Wolfen ./. Schönebeck gestaltete sich ein Krimi. Nach einem Tief konnte Bitterfeld den Satz noch drehen und gewann schlussendlich 2:0.-

Somit belegten wir den 2. Gruppenplatz und spielten um die Plätze 1-6.

Nun folgte eine Zwischenrunde. Unsere Gegner waren der Dresdner SC (Gruppenerster) und USV Halle (Gruppenzweiter). Das diese beiden Spiele nicht einfach werden, war uns bewusst. Dennoch wollten wir das Beste geben und die Gegner mächtig ärgern.

Im ersten Spiel gegen USV Halle hielten wir zu Beginn sehr gut mit. Dann schlichen sich leichte Fehler ein und wir zogen den Kürzeren, da wir mit Fehlern noch nicht wirklich umgehen können (12:25). Im 2. Satz wollten wir dies besser machen und hielten die Partie bis zum Ende ziemlich offen, jedoch mussten wir uns knapp mit 22:25 geschlagen geben.

Im 2. Spiel durften wir gegen den Dresdner SC ran. Im ersten Durchgang bestimmten wir das Spiel und gingen in Führung. Auch die zwischenzeitliche Aufholjagd der DSC-Schützlinge konnten wir mit einer Auszeit bremsen und behielten die Nase vorn. Nach einer 23:18-Führung war das Unmögliche fast möglich geworden. Durch sinkendes Selbstbewusstsein und Selbstzweifel verspielte man sich den Vorsprung. Auch eine Auszeit half nicht die letzten Punkte einzufahren. So verloren wir leider 23:25. Der 2. Satz gestaltete sich ähnlich, wobei die Dresdnerinnen nun etwas sicherer auftraten. Beim 23:23 sollte es nicht sein, auch hier verloren wir denkbar knapp den Satz mit 23:25.

Schade, dass wir uns für die harte Arbeit nicht belohnen konnten, so Trainerin Michaela Thees.

Dies bedeutete nun, dass wir in der Zwischengruppe Platz 3 belegten und nun das Platzierungsspiel um Platz 5 gegen den Marzahner VC bestritten. Im ersten Satz überrollten wir das Team aus Berlin mit unseren platzierten Aufschlägen und druckvollem Spiel. So gelang uns ein klarer Satzsieg (25:9). Im letzten Satz stellten wir nochmals im Team und Felicitas durfte sich im Zuspiel probieren. Hierdurch kam es unerklärlich zu Unsicherheiten und Hektik auf dem Spielfeld, sodass wir sehr ins Schwanken gerieten. Unschön, aber erfolgreich siegten wir mit 25:21.

Somit erreichten wir an diesem Wochenende den 5. Platz von 12 teilnehmenden Mannschaften. Wir hatten sehr viel Spaß und konnten neue Erfahrungen sammeln.

Im Großen und Ganzen können wir mit unserer Leistung zufrieden sein. Zurückblickend auf die Teilnahme von 2017, können wir Leistungssteigerungen bei Jedem von uns erkennen.

Das Ziel heißt jetzt, an unseren Fehlern zu arbeiten, um nächstes Jahr noch überzeugender zu spielen.

Wir freuen uns auf das noch bevorstehende Turnier vom 02.06./03.06.2018 in Wiesbaden.

Es waren dabei: Anny Wilhelm, Clara Gruschwitz, Emma Schanze, Felicitas Hermine Wolf, Helene Ehrhardt, Isabell Börner, Vivian Li Voigt, sowie das Trainerteam Michaela Thees und Sabine Philipp

Autor: Vivian Voigt/Michaela Thees

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