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Lieven Oehler
Diagonal
SSV Herren I


09.11.2017
D2: Aufregung bestimmt nach wie vor Spielverlauf
Am Sonntag, den 05.11.2017 fuhren wir mit viel Motivation und ein kleines bisschen Aufregung zu unserem dritten Außwärtsspiel. Unser heutiger Gegner waren die Mädels des Dresdner SSV II. Unser Ziel am heutigen Spieltag lautete, ohne Aufregung, selbstbewusst mit Spielfreude aufzulaufen.

Den ersten Satz starteten wir mit voller Motivation und bestimmten den Spielverlauf. Doch irgendwann schlichen sich viele Aufschlagfehler ein, sodass unser Gegner den Punktestand von 20:16 auf nur noch 20:19 verkürzte. Nach einer Auszeit gingen wir in die Schlussphase des ersten Satzes. Konzentriert und fast fehlerfrei gelang uns der folgende Spielaufbau. Wir beendeten die erste Partie mit 25:21.

Durch das Auf und Ab schmolz das Selbstbewusstsein des Teams und irgendwie war wieder Mals der Wurm drin. Zwar konnten wir diesen Satz mit 25:17 für uns entscheiden, allerdings muss man erwähnen, dass die Dresdnerinnen uns die Punkte aufgrund deren vielen Fehlaufschläge schenkten.

Ein Punkt war nun gesichert. Jetzt sollte man frei auflaufen können und die Spielfreude aufs Parkett bringen. Leider geschah etwas ganz anderes. Der Spielwitz und die -freude als auch das Selbstbewusstsein war komplett verschwunden, zudem schlichen sich daher immer mehr Fehler ein. Der Faden ging im Verlauf komplett verloren und man musste sich mit 17:25 geschlagen geben.

Im vierten Satz versuchten wir nochmals uns zu motivieren, was uns nach wie vor nicht gelang. Stets waren wir einen Schritt zu langsam und die Kommunikation miteinander ließ zu wünschen übrig. Viele Umstimmigkeiten schenkten dem Gegner einfache Punkte, sodass sie auch zwischenzeitlich mit 19:14 in Führung gingen. Ein Aufbäumen mit guten Spielaktionen verhalf uns durchaus die Führung (22:21, 23:22) zu übernehmen. Aber: "Wer nicht will der hat schon!" Somit verloren wir auch diesen Satz 23:25.

Auch im 5. Satz bekam das Team nicht die Kurve und lag zu Beginn gleich 0:5 zurück. Ein Seitenwechsel läutete bei 1:8... ???
Am Ende konnten wir uns noch auf ein 10:12 heran kämpfen, verloren dennoch mit 11:15.

Unser Hauptproblem ist einfach die Aufregung mit dem Selbstbewusstsein und die Kommunikation im Spiel. Wir müssen wieder zur Spielfreude und zum Spielwitz zurück finden.

Es spielten: Sophie Philipp, Eva Siegel, Kristin Lau, Emma Unger, Helena Lohße, Emma Schanze, Anny WIlhelm, Felicitas Hermine Wolf und Cora Müller

Autor: Cora Müller

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