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Lars Lingott
Libero
SSV Herren I


11.07.2017
Beachvolleyball: Entscheidung in der Hoffnungsrunde
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Die SSV Fortschritt Lichtenstein hat Lob für sein Turnier erhalten. Sportlich war es durchwachsen - bis auf eine Überraschung.
Bestes Wetter, keine Verletzungen, und auch die Sportler gaben positive Rückmeldung. Sascha Grieshammer konnte als Gastgeber und Organisator zufrieden sein. Der Leiter der Volleyballabteilung bei der SSV Fortschritt Lichtenstein war für die zweite Auflage der diesjährigen Beachvolleyballserie verantwortlich, die am Wochenende auf der Anlage der Jugendherberge stattgefunden hat.

Während die Organisation reibungslos verlief, gab es im sportlichen Bereich noch Platz nach oben. Bei den Damen landeten die beiden Lichtensteiner Teams am Samstag auf einen geteilten neunten Rang - bei insgesamt zehn Mannschaften. Die beiden Schwestern Bianka und Claudia Kröber sowie das Duo Heidi Pelz und Sarah Seidel wurden nach der Vorrunde schnell durch gereicht. "Das Ergebnis ist sicher etwas dünn. Aber man muss auch die Rahmenbedingungen sehen", sagte Grieshammer. "Claudia war angeschlagen und hatte Knieprobleme." Turniersieger wurde das Team Dietz/Heinrich vom SV Chemnitz-Harthau.

Eine Überraschung gab es aber in der Kategorie Mixed, wo sich Sarah Seidel mit ihrem Partner Felix Martin Platz fünf erspielte. "Das war aufgrund des hochklassigen Teilnehmerfeldes nicht zu erwarten", so Grieshammer. Schließlich gingen 23 Teams aus Sachsen, Thüringen und Brandenburg an den Start.

Der entscheidende Coup gelang dem Lichtensteiner Duo in der Hoffnungsrunde, wo sie sich in zwei Partien durchsetzten. "Gerade gegen die Jenaer Mannschaft war es auf dem Papier eigentlich hoffnungslos", sagte Sascha Grieshammer. Aber die Hoffnungsrunde ist eben für Überraschungen gut. Im zweiten Spiel dieser Runde triumphierten Seidel und Martin schließlich im Tiebreak - und standen auf einmal im Viertelfinale. Für den Einzug unter die besten Vier hat es dann nicht gereicht, das gewonnene Platzierungsspiel um Rang fünf war aber Trost genug. Sieger in der Kategorie Mixed wurden die Erfurter Töth und Kresse. Der Männerbereich fiel aus, weil sich nur zwei Teams dafür angemeldet hatten.

"Das ist schade, wird wohl aber auch beim dritten Turnier am 12. und 13. August so sein", sagte Abteilungsleiter Grieshammer. Immerhin haben sich bereits zahlreiche Teams für diese Veranstaltung angemeldet, vor allem bei den Damen. "Aber auch bei den Mixed-Mannschaften sieht es schon ganz gut aus", so Grieshammer. Zu Gute kommt dem Verein, dass auf der Anlage der Jugendherberge gleich drei Felder bespielt werden können. "So sind wir flexibel bei den Ansetzungen." Ob mit oder ohne Männer: Einem gut organisierten dritten Turnier steht also nichts im Wege.

Autor: Freie Presse - Christian Meyer, Foto: A.Kretschel

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