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Tina Neunübel
Mittelblock
SSV Damen II


23.12.2016
Freude und Ärger beim Drittplatzierten
Die Volleyballerinnen von Fortschritt Lichtenstein erlebten eine böse vorweihnachtliche Überraschung. Der Verband erteilte zwei Sperren.
Die Adventszeit war für die Volleyballerinnen von Fortschritt Lichtenstein und ihren Trainer Sascha Grieshammer alles andere als beschaulich. Nach den Vorfällen vom Punktspieltag in der Sachsenliga am 3. Dezember, als Grieshammer sowie Spielerin Christin Judaschke Disqualifikationen sahen, gibt es nun wahrscheinlich lange Sperren und ein Widerspruchsverfahren gegen den Verband.

Christin Judaschke wurde disqualifiziert, weil sie eine Spielerin des Gegners VV Grimma II am Kopf traf, als sie den Ball zum Aufschlag in die andere Hälfte spielen wollte, allerdings per Fuß und mit etwas zuviel Schwung. In dem Fall liegt das Strafmaß bei einer Sperre von drei bis sechs Spielen. Da der Kopftreffer nicht als Absicht interpretiert wurde, zeigte sich der Verband ein Stück weit gnädig. Nachdem die umstrittenen Schiedsrichter der Partie zu sechs Spielen Sperre tendierten, sind es nun nur noch drei.

Genau andersherum lief es bei Sascha Grieshammer. Er hatte mehrfach seinen Unmut zu der Leistung und dem Auftreten der Schiedsrichter, die auch gegenüber Zuschauern und Pressevertretern ein kaum nachvollziehbares und so in Lichtenstein zuvor noch nicht gesehenes Verhalten zeigten, geäußert und dafür mehrere Verwarnungen und schließlich die Disqualifikation gesehen. Erwartet wurde eine Sperre von drei Spielen, doch im Urteil des Verbandes sind es sechs. Begründet wurde das damit, dass Grieshammer trotz der Sanktionen in der Partie nicht das richtige Maß im Umgang mit der Situation fand und mit seinem Äußerungen zur aufgeheizten Situation beigetragen habe.

Grieshammer will das nicht hinnehmen. "Ich habe einen Widerspruch abgeschickt", teilte er mit. Dem wurden mehrere Stellungnahmen von Beteiligten und Anwesenden beigelegt. Zudem hat der 33-Jährige mehrere ehrenamtliche Posten, die er im Spielbezirk Chemnitz des Sächsischen Sportverbandes Volleyball (SSVB) inne hatte, niedergelegt.

Zumindest für die ersten beiden Spiele der Fortschritt-Damen im neuen Jahr, die am 7. Januar zuhause gegen Motor Mickten und SG Adelsberg auf dem Programm stehen, wurde bereits Ersatz für die Trainerbank gefunden. Katja Ellwart, die bis zur vergangenen Saison selbst noch aktiv war, verfügt über die nötige Trainerlizenz und kann die Mannschaft, die nach einer sehr guten Hinrunde Dritter ist, betreuen.

Autor: Freie Presse - Markus Pfeifer

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