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Monique Furchner
Universal
SSV Damen I


06.02.2018
U18: Trotz geschwächter Mannschaft zum Sachsenmeister gekürt
Am Sonntagmorgen, den 04.02.2018 fuhr das U18-Team der SSV Fortschritt Lichtenstein nach Leipzig, um die Sachsenmeisterschaft zu bestreiten. Hierfür qualifiziert haben sich außerdem die Teams von L.E. Volleys, SV Lok Engelsdorf, MSV Bautzen, SC Riesa und TSG KW Boxberg Weißwasser.

Nach der Auslosung stand die Gruppenaufteilung fest und Lichtenstein spielte in Gruppe A gegen den Bezirksmeister aus Leipzig, SV Lok Engelsdorf und den L.E. Volleys, welche eine Ehrenrunde über das Qualifikationsturnier drehen durften.

Im ersten Spiel standen sich die Dauerrivalen (Lichtenstein ./. SV Lok Engelsdorf) gegenüber. So richtig eingespielt war das Lichtensteiner Team nicht, da schon im Vorfeld durch Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen Alternativen gesucht werden mussten. Im ersten Satz konnten wir durch gute Aufschläge stets einen Vorsprung erarbeiten, welchen wir durch leichtsinnige Fehler immer wieder schmolzen ließen. So gestaltete sich der erste Satz recht ausgeglichen, jedoch in der Schlussphase waren wir zu unkonzentriert und gaben diesen Satz mit 21:25 ab. Im zweiten Satz spielten wir souverän auf und ließen den Engelsdorferinnen kaum eine Möglichkeit ins Spiel zu finden. Mit 25:14 glichen wir auf 1:1 aus. Somit konnten sich die Zuschauer auf einen spannenden Tie-Break freuen. Dieser wurde anfangs von SV Lok Engelsdorf dominiert, da der Lichtensteiner Annahmeriegel einige Schwächen aufzeigte. Doch dann strafften wir uns noch einmal und nahmen das Spiel selbst in die Hand, sodass Engelsdorf keine Chance mehr hatte und wir deutlich mit 15:7 gewannen.

Gleich das zweite Spiel bestritten wir gegen die L.E. Volleys. In diesem Spiel zeigten wir mit unserem konsequenten Spiel, dass wir uns die Teilnahme an der Regionalmeisterschaft als Ziel gesetzt hatten. Das Spiel konnte mit 25:15 und 25:17 gewonnen werden.

Das Halbfinale sollte gegen den MSV Bautzen gespielt werden. Im ersten Satz behielten wir mit 25:20 die Nase vorn. Auch im zweiten Satz erspielten wir souveräne Punkte und gingen somit in Führung. Aber Bautzen wusste seine Chancen zu nutzen und trieb uns immer weiter in den Rückstand. In der Schlussphase entschieden die Ostsachsen den Satz mit 26:24 für sich. Nochmals wurden unsere Kräfte gebündelt und wir konnten den Entscheidungssatz mit 15:10 gewinnen. Mit diesem Sieg zogen wir ins Finale ein.
Die L. E. Volleys setzten sich ebenso gegen die Damen aus Riesa durch und somit stand unser Finalgegner fest.

Die Kräfte der verletzten und krankheitsbedingt angeschlagenen Sportlerinnen ließen sichtbar nach. Mit anderen Worten, das Finale gegen die L.E. Volleys fand seitens der Lichtensteiner Mädchen unter erschwerten Bedingungen statt.
Dementsprechend verlief auch der erste Satz. Wir hatten eine sehr hohe Fehlerquote, wobei hauptsächlich die Annahme und die Aufschläge betroffen waren. Mit 22:25 verschenkten wir den Satz somit an die L.E. Volleys. Im zweiten Durchgang starteten wir etwas motivierter und die eigenen Fehler konnten minimiert werden. Mit 6:1 gingen wir in Führung, jedoch ließen wir zwischenzeitlich die L.E. Volleys wieder ins Spiel kommen, konnten allerdings durch Konzentration und geglückter Aufschläge den Vorsprung halten und den Satz mit 25:17 für uns entscheiden.
Natürlich wollte sich jeder den Titel und die damit verbundene Qualifikation für die Regionalmeisterschaft sichern und somit gestaltete sich ein Krimi sondergleichen. Die Halle bebte!
Wir gewannen das Aufschlagrecht beim Auslosen und Cora Müller setzte einen Aufschlag nach dem Anderen, wie schon im gesamten Turnierverlauf, in das gegnerische Feld und brachte ihr Team in eine 4:0-Führung. Leider schwächelte nun wieder unsere Annahme, sodass wir diese rasch in ein 4:6 verwandelten. Eine Schiedsrichterfehlentscheidung versetzte uns zum 5:8-Rückstand und der Seitenwechsel stand bevor.
Aufgrund der nachtrauernden Fehlentscheidung spielten wir nicht druckvoll genug auf und der Gegner konnte seine Stärke voll und ganz in Szene setzen. Ein Ball nach dem Anderen wurde durch die 1,92 m große Spielerin über die Mittelposition auf unserer Seite versenkt und wir gerieten noch deutlicher in Rückstand (7:12).
Nun konnte das Aufschlagrecht zurück erobert werden und Anny Wilhelm hatte die Chance ihr Team ins Spiel zurück zu bringen. Mit druckvollen und gezielten Aufschlägen brachte sie den Annahmeriegel der Leipzigerinnen ins Schwanken, zudem verwandelten wir die Dankebälle und auch einige Fehler des Gegners ließ uns zur unglaublichen Aufholjagd motivieren. Fehlerfrei und konsequent konnten wir bis zum 12:12 ausgleichen. Mit etwas Pech gingen die L.E. Volleys nun wieder mit 13:12 in Führung. Ein guter Spielaufbau und eine klare Ansage von Emma Unger, welche ebenso den Angriff auf dem Boden des Gegners setzte, brachte uns wider Mals zum Ausgleich und Aufschlagrecht. Nun folgte die Entscheidung des Tages – Spielerwechsel! Die Nachwuchsspielerin Helene Ehrhardt durfte für Felicitas Wolf, welche sich ebenso krankheitsbedingt im Turnierverlauf aufopferte, aufschlagen. Helene setzte den Grundstein durch zwei starke Aufschläge für den Sieg der Lichtensteinerinnen.

Ein anstrengender, emotionaler sowie aufopfernder Tag nahm ein glückliches Ende. Chapeau!!! – allen Sportlerinnen!

Das junge Team ließ sich nicht nur zum Sachsenmeister küren, löste mit dem Titel auch die Teilnahme an der Regionalmeisterschaft, wo wir Sachsen hoffentlich würdig vertreten werden, so Trainerin Michaela Thees.

Dies sollte noch nicht alles gewesen sein. Cora Müller wurde zum wiederholten Male zur besten Spielerin geehrt - Herzlichen Glückwunsch!

Es spielten: Emma Unger, Helena Lohße, Cora Müller, Kristin Lau, Emma Schanze, Anny Wilhelm, Felicitas-Hermine Wolf, Isabell Börner, Vivian Li Voigt und Helene Ehrhardt

Autor: Kristin Lau

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